Erntesaison ist auch Marmeladensaison

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Egal ob Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Johannisbeeren oder sogar Eberesche, Anneliese Oßwald aus Gammertingen macht aus allem eine hervorragende Marmelade. Wichtig ist ihr dabei nur: aus der Region müssen die Früchte kommen. Alle Produkte aus Anneliese Oßwalds „Marmeladenküche“ verkaufen sich rasend, doch am besten immer noch ihr Holundergelee. Ohne Umschweife verrät sie, dass sie zwei Vanilleschoten in den frisch gepressten Saft legt und den bis zum nächsten Tag stehen lässt. Außerdem gehören eine ordentliche Portion Zucker und ein Schuss Zitronensaft – für den besonderen Pepp – an den Saft.

Für Hobby-Marmeladenkocher hat Frau Oßwald noch ein paar Tipps auf Lager: z.B. verleihen Holunderblüten dem Apfelgelee eine besondere Note und um den herben Geschmack der roten Johannisbeeren etwas abzuschwächen, gibt man ein paar schwarze Beeren dazu. Für alle die jetzt darauf brennen sich selbst in der Marmeladen- und Gelee-Herstellung zu erproben gilt laut Anneliese Oßwald: die Früchte müssen von regionalen Streuobstwiesen kommen, denn: „Die Äpfel vom Waldrand oder von der Streuobstwiese haben mehr Säure und sind intensiver im Geschmack!“ Na dann, guten Appetit!

Weitere Informationen finden Sie auf: www.schwaebische.de

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