Hobbygärtner schafft Streuobstwiesen Paradies

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Ohne Hobbygärtner, die sich privat für Streuobstwiesen engagieren, müsste die deutsche Kulturlandschaft schon bald ohne diese wunderschönen Biotope auskommen. Auch Emil Renner aus Granheim liegt viel an der Natur. Daher pflanzte er in seinen 4500 Quadratmeter großen Garten insgesamt 32 heimische Obstbäume im Rahmen einer Aktion des Biosphärengebiets für die Bepflanzung von alten Sorten. Auf Renners Land gedeihen nun Sorten wie z.B. Kongress-Birnen, Bühler Frühzwetschgen und Klarapfel. Um die noch nicht tragenden Bäume unterscheiden zu können, fertigte Renner Namenstafeln.

Denn das Grundstück des Hobbygärtners ist ein Schaugarten, das bedeutet Fremde können jeder Zeit seinen wunderschönen Garten betreten und sich sogar Blumen und Kräuter mitnehmen. Jeder Gast kann in einer Spendenkasse einen kleinen Betrag als Dank für Renner hinterlassen. Einen festgelegten Preis verlangt der engagierte Gärtner jedoch nicht. Außerdem fertigte Renner vor einiger Zeit mit Grundschülern aus Erbstetten zehn Wildbienenkästen und verteilte diese auf seiner Streuobstwiese. In Renners Garten erwartet jeden Besucher nicht nur Bienenhäuser und alte Obstbaumsorten, sondern auch zahlreiche Kräuter wie z.B. Oregano, Petersilie, Thymian und Zitronenmelisse sowie ein Meer heimischer, wunderschöner Blumen.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.swp.de

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