Kulturlandschaftspreis 2011

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Tobias Desselberger ist einer der acht Träger des Kulturlandschaftspreises 2011, der vom Schwäbischen Heimatbund seit 1991 verliehen wird und mit jeweils 1500 Euro dotiert ist. Auf einer Fläche von 35 Hektar erfreuen sich Desselbergers 200 Mutterschafe und 20 Ziegen an dem köstlichen Grün. Ob auf Mager-, Feucht- oder Streuobstwiesen, die Tiere sorgen dafür, dass kein unerwünschtes Dickicht entsteht. Bereits zum 21. Mal entschied der Schwäbische Heimatbund in Stuttgart über die Preisträger.

Insgesamt 41 Vereine, Initiativen und Privatpersonen hatten sich dieses Jahr beworben. Ziel aller Beteiligten: egal ob Weinberge, Heiden oder Streuobstwiesen, die traditionellen Landschaften sollen erhalten bleiben oder wieder zu neuem Leben erweckt werden. Einen Sonderpreis gab es für Kleindenkmale. Der Metallgießer Udo Unterkofler stellte beschädigte Brunnensäulen wieder her und der Lehrer Ludwig Horn restaurierte historische Tafeln aus Gusseisen. Die Preisverleihung findet im Herbst statt.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.swp.de

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