Obstraritäten feiern ein Comeback

ausderPresse12

In Walldürn pflanzte der Biotopschutzbund der Gemeinde auf 14.000 Quadratmeter Streuobstwiese historischen Apfel- und Birnensorten. Rund 76 alte Apfelsorten und 64 alte Birnensorten finden auf der Walldürner Streuobstwiese eine neue Heimat. Der ökologische Gedanke steht im Mittelpunkt des Projekts und so wird neben mähen keinerlei Einfluss auf die Entwicklung der seltenen Obstsorten genommen. Zunächst liegt der Fokus auf dem Holz und nicht auf den Früchten.

Die Bäume sollen wachsen und stabil werden. Die Streuobstwiese soll auch als Lehrpfad alter Obstbaumsorten für alle Interessierten herhalten. Schließlich sind Obstbäume auch Kulturgut. Sie bieten Lebensraum für viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten und nehmen sogar Einfluss auf das örtliche Klima. Ein weiteres Ziel des Walldürn Projekts: den Wiederaufbau dieser Obstraritäten sicherzustellen. Den Gärtnern und Bauern soll das vergessene Wissen über die Pflege der seltenen Obstsorten wiedergegeben werden, um den Fortbestand zu sichern.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.fnweb.de

 

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1 Kommentar

  1. Florian Komm

    Ich findes es toll, dass hier eine Vielzahl toller Projekte eine Bühne bekommen. Macht weiter so.

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